Marion Boginski: Klein(ich)keiten

Gedruckt

Normalerweise drucke ich Buchstaben aus, die zu Wörtern werden und Sätzen und Geschichten.

Üblicherweise muss ich aus dem Haus gehen, wenn es mich nach einem Stück Schokoladentorte gelüstet.

Glücklicherweise jetzt nicht mehr!

Erfreulicherweise gibt es 3D-Drucker!

Gewöhnlicherweise drucken diese Schuhe, Unterwäsche, Bikinis, Schmuck, Uhren, ein Haus (Niederlanden), eine Villa (China), Zugarmlehnen, Zahnfüllungen, Hüftgelenke, Brillengestelle, Hörgeräte, Gitarren, Spielzeug, Buchsen, Ösen, Maschinenteile, E-Motorräder …

Netterweise Birnen aus Algen, die nach Birne schmecken sollen, Pfannkuchen, Pizza, Schokoladenkreationen, Gummibärchen, Marzipan, Schaum-Selfies auf Espresso …

Sinnigerweise habe ich mich für einen Schokoladentortendrucker entschieden.

Wunderbarerweise druckt die Düse Punkt für Punkt, Schicht für Schicht und Stück für Stück Tortenstückchen aus.

Dankenswerterweise ziehe ich den Hut vor dieser Technik und genieße!

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2 Gedanken zu “Marion Boginski: Klein(ich)keiten

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